Handball Saison 1949/1950

Saison 1949/1950

Landesliga

ZSG Wittenberge BSG Premnitz 5:10
BSG Premnitz SG Perleberg 9:5
BSG Premnitz Willi Sänger Potsdam 6:6
ZSG Finowthal BSG Premnitz 5:8
BSG Traktorenwerk BSG Premnitz 7:10
SG Ahrensdorf BSG Premnitz 2:17
BSG Premnitz SG Birkenwerder 13:8
ZSG Neuruppin BSG Premnitz 6:10
BSG Premnitz SG Jüterbog 9:3
SG Biesenthal BSG Premnitz 7:6
Rückrunde  
SG Birkenwerder BSG Premnitz 3:10
SG Perleberg BSG Premnitz 2:4
Willi Sänger Potsdam BSG Premnitz 3:8
BSG Premnitz BSG Traktorenwerk 3:7
BSG Premnitz ZSG Wittenberge 5:2
BSG Premnitz SG Finowthal 6:5
BSG Premnitz ZSG Neuruppin 3:3
BSG Premnitz SG Biesenthal 5:5

 

Halbzeit in der Handball-Landesklasse

Staffel West

Staffel Ost

Punkte

Punkte

BSG Premnitz

17:3

TuS Einigkeit Forst

15:3

BSG Willi Sänger

16:6

BSG Wolle Guben

14:4

BSG Traktorenwerk

15:5

SG Drewitz

11:7

ZBSG Finowthal

12:6

BSG Elektra Frankfurt

11:7

SG Birkenwerder

9:11

BSG Einheit Finsterwalde

10:8

ZSG Wittenberge

8:12

SG Drochow

10:8

ZSG Neuruppin

6:8

SG Glückauf Reppist

8.10

SG Perleberg

6:10

SG Sacro

7:11

SG Jüterbog

5.11

SG Fürstenberg

4:14

SG Biesenthal

5:13

BSG Reipo Frankfurt

0:18

SG Ahrensdorf

3:17

(Tagespost, Nr. 274, 24.11.1949, S. 4)

Landesmeisterschaft im Handball

Im Hin- und Rückspiel ermitteln die Handballer bei Männer und Frauen ihre Landesmeister. Beim starken Geschlecht hat sich die BSG Kunstseidenwerk Premnitz (Staffel West) und Einigkeit Forst (Staffel Ost) qualifiziert, währende bei den Frauen „MV- Babelsberg und Textil Cottbus nach der Krone greifen. … (Die Tagespost, Nr. 72, 25.03.1950, S. 4)

Premnitz siegte im ersten Durchgang

Dem ausgezeichnet amtierenden Unparteiischen Pruß (Altlandsberg) stellten sich in Premnitz Einigkeit Forst und die einheimische BSG Kunstseidenwerk zum ersten Entscheidungsspiel um die Handball-Landesmeisterschaft. …. Endstand 6:4 fiir Premnitz. (Die Tagespost, 74, 28.03.1950, S. 5)

Handball-Landesmeister: Premnitz

Forst wurde auch im 2. Durchgang 5:3 geschlagen / Ab 16. April ohne „Abseits“

Hahn, Giese, Köpke, Kohlmann, Wiese, Schmalbach, Kose, Dossow, Kissig, Becker, Roloff — das ist die junge Meistermannschaft der BSG Kunstseidenwerk Premnitz. Diese Elf siegte in beiden Spielen verdient, weil sie außer ihrem jugendlichen Elan die bessere Kondition, größere Schnelligkeit und vor allem taktisch klügere Spielweise besaß. Das wird auch diese Mannschaft befähigen, in der DDR- Meisterschaft und der kommenden DS-Liga — ab 16. April wird ohne Abseitsregel gespielt — ein Wort mitzureden. … (Halbzeitstand 4:2). (Die Tagespost, Nr. 80, 04.04.1950, S. 5)

 

DDR-Meisterschaft

Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Handball-DDR-Meisterschaft_1950

Hallenhandballmeister: Weißensee

Die in der Leipziger Messehalle durchgeführten Titelkämpfe erfuhren nach anfänglichen Durchschnittsleistungen eine ständige Steigerung, so daß ein kaum erwartetes, ausgezeichnetes Leistungsniveau erreicht wurde.

Der lokale Patriotismus riß allerdings die 6000 Zuschauer 15 Minuten lang zu einem Proteststurm hin, als nach einer notwendig gewordenen Qualifikation von Gera, Leipzig-Ost und Gera erneut punktgleich waren und eine irrtümliche Bekanntgabe: „Verlängerung bis zum entscheidenden Tor“ hieß. Der Beschluß des Kampfrichters wurde korrigiert und es hieß zum Schluß: „Gera qualifiziert sich durch das bessere Torverhältnis für die Endspiele“. Der Sturm legte sich, und als Neptun Rostock und Polizei Magdeburg, sowie Weißensee und RFT Gera zu den Endspielen antraten, hatte die Einsicht Platz ergriffen. Die Rostocker erzielten durch ihre norme Wurfkraft einen 9:4-Sieg und erreichten damit den 3. Platz. Die sympathische Mannschaft Geras gefiel durch flüssige Kombinationen. Der Berliner Stürmer Scholz entschied mit einem Strafwurf den 5:4-Sieg. Zwei stürmisch gefeierte und über ein großartiges Endspiel glückliche Mannschaften konnte der stellvertretende Leiter des DS, Heinz Dose, gratulieren.

Das Können unserer Brandenburger Vertreter reicht nicht aus. Landesmeister Forst spielte gegen Fraureuth, war in der ersten Hälfte leicht überlegen, mußte dann aber kapitulieren. Premnitz spielte gegen Gera mehr als nervös und wurde 10:1 geschlagen. (Die Tagespost, Nr. 20, 24.01.1950, S. 5)

 

Vorrunde

Es wurde im KO-System gespielt. Die Sieger erreichten direkt die Hauptrunde.

Mechanik Gera – Chemiefaserwerk Premnitz 10:1

 

Hoffnungsrunde

Die sechs Verlierer aus der Vorrunde spielten in zwei Gruppen, deren Sieger im weiteren Wettbewerb verblieben.

Gruppe B

Spiele

SC Berlin-Weißensee – Chemiefaserwerk Premnitz 10:3
SV DVP Rostock -Chemiefaserwerk Premnitz 5:4

 

Pl. Verein Sp S U N Tore Punkte
1. SC Berlin-Weißensee 2 2 0 0 16:4 4:0
2. VP Rostock 2 1 0 1 6:10 2:2
3. Premnitz 2 0 0 2 7:15 0:4

 

Hallenhandballmeisterschaft: Premnitz und Bernau

Eine ausgezeichnete Organisation, packender Verlauf der Kämpfe und äußerst fairer Einsatz aller aktive machten die Hallenhandballmeisterschaft der Landesklasse West zu einem vollen Erfolg. Mit den sechs Vertretern der Landesldasse (Premnitz, Potsdam, Brandenburg, Wittenberge, Birkenwerder, Neuruppin) nahmen die beiden besten Mannschaften der Bezirksklasse Mitte, Dahlewitz und Bernau, den Kampf auf, die sich hervorragend schlugen. Schon nach den ersten Spielen zeigte es sich, dass für den Sieg nur Bernau und Premnitz in der einen, und Dahlewitz und Potsdam in der anderen Abteilung in Frage kamen. Diese Rivalen spielten gegeneinander jeweils unentschieden und schlossen die Spiele mit je 5:1 Punkten ab. 

(Tagespost, Nr. 296, 20.12.1949, S. 5)

Am kommenden Sonntag nehmen in Premnitz vier Mannschaften, und zwar BSG Wolle Guben, TuS Einigkeit Forst, SG Bernau und BSG Kunstseide Premnitz den Kampf um den Titel eines Brandenburgischen Hallenhandballmeisters auf

Während man im Ost-Abschnitt aus Hallenmangel auf Ausscheidungsspiele verzichtete und die beiden in der Tabelle führenden Mannschaften nominierte, qualifizierten sich im West-Abschnitt Bernau und Premitz. Auf Grund der besseren Hallenkenntnis dürften sich die beiden West-Vertretungen die Teilnahmeberechtigung für die Hallenhandballmeisterschaften der Deutschen Demokratischen Republik Ende Januar in Leipzig erspielen. (Die Tagespost, Nr. 5, 06.01.1950, S. 4)

Ergebnisse: Guben n. a., Forst — Premnitz 4:3, Bernau — Forst 5:3, Premnitz — Bernau 5:2. Nach Punktgleichheit 2. Runde: Premnitz — Bernau 2:1, Bernau — Forst 1:2, Forst — Premnitz 4:3 nach zweimaliger V. Forst und Premnitz qualifiziert. (Die Tagespost, Nr. 8, 10.01.1950, S. 5)

 

 

Handball-Landesauswahl im Training

 

Neuruppin ist am Bußtag Schauplatz des Handball-Ländervergleichsspiels unserer Männervertretung mit Thüringen, zu dem die Landesspartenleitung endlich wieder dem allgemeinen Wunsch entsprach, die Aktiven für solche Repräsentativkämpfe zum vorhergehenden Gemeinschaftstraining zusammen­zufassen. Vom 7. bis 15. November wurden an der Landessportschule Biesenthal 17 Spieler unter der Leitung des Sportlehrers Weidner zu einem ernsthaften Trainingslehrgang vereint, wobei bemerkenswert ist, dass auch Spieler aus der Bezirksklasse kamen. Aus folgenden Kräften wird die Landesauswahl nach gründlicher Trainingsvorbereitung — die besonders darauf hinzielt, mit durch eine Verjüngung der Mannschaft die Konditionsstärke aller Spieler zu heben — gebildet werden: Torwarte: Klein (Forst), Schmidt (Luckenwalde). Verteidiger: Aigringer (Guben), Köpke (Premnitz). Läufer: Budcr (Forst), Jachting und Rauheft (Neuruppin), Kohlmann (Premnitz), Hübner (Wünsdorf). Stürmer: Schubert (Dahlewitz), Richter (Großräschen), Ansorge (Guben), Böttcher (Forst), Güldmann (Finsterwalde), Paul (Luckenwalde), König (Birken­werder) und Schulz (Biesenthal). (Tagespost, Nr.265, 12.11.1949, S. 4)

 

Brandenburgs Handball-Landesauswahl, die heute in Neuruppin gegen Thüringen antritt, hat folgendes Aussehen: Foth (Drochow), Aigringer (Guben), Köpke Kohlmann (Premnitz). Rauhe (Neuruppin), Buder, Böttcher (Forst), Schüler (Nauen), Paul (Luckenwalde), Schubert (Dahlewitz), Richter (Großräschen). (Tagespost, Nr. 268, 16.11.1949, S.

 

In Zukunft ohne „abseits“

Die Regelkommission des Deutschen Handballbundes beschloß für die kommende Spielzeit folgende wichtige Regeländerungen:

1. Für alle 1. Mannschaften wird in Landesmeisterschafts- oder Oberligaspielen die Abseitslinie von 16,50 m auf 30 m vorverlegt. 2. Die Spiele um die Deutsche Meisterschaft werden ohne abseits gespielt. 3. In Anlehnung an die Internationalen Regeln ist ein Freiwurf 6 m vor dem Schußkreis auszuführen. Hierzu wird — ähnlich wie beim Hallenhandball — eine gestrichelte Freiwurflinie gezo­gen. 4. Mit Beginn der Punktspiele in den Landesverbänden darf der Ballumfang in Spielen der ersten Mannschaften nur noch 58 bis 60 cm betragen.

Für die unteren Mannschaften gilt diese Bestimmung erst ab August 1950. (Die Tagespost, Nr. 39,

15.02.1950, S. 4)

 

In der kommenden Saison: Oberliga Handball

Der Fachausschuß Handball entschied, dass die für die Saison 1950/51 zu bildende DS-Handball-Liga aus elf Mannschaften bestehen wird. Von den fünf Ländern unserer Republik (außer Berlin) stellen auf Grund der Spielstärke sowie größerer Zuschauerzahl: Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen 3, Brandenburg und Mecklenburg nur eine Mannschaft.

Die Landesmeister 1949/50 steigen automatisch in die Oberliga auf. In Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen qualifizieren sich auch die im Endspiel um die Landesmeisterschaft unterlegenen Meister der 2. Staffel. Die zweitplazierten in den beiden Staffeln kämpfen im Hin- und Rückspiel um den 3. Platz ihres Landes in der DS-Handball-Liga. Es wurde ferner festgelegt, daß nach dem ersten Spieljahr der DS-Liga drei Mannschaften ab- sowie drei Mannschaften aufsteigen und in allen fünf Ländern in der Spielsaison 1950/51 nur noch eine — nicht in zwei Staffeln aufgeteilte — Handball-Landesklasse gestattet ist. (Die Tagespost, Nr. 49 28.02.1950, S. 3-4)

 

Brandenburgs Handballer hoch geschlagen

Leipzig-Eutrizsch — BSG Premnitz 12:3 (4:2) (Die Tagespost, Nr. 84, 09.04.1950, S.

Premnitz sorgte für die Überraschung

Neptun Rostock 9:7 geschlagen / Cottbusser Frauen verloren

Vor 2000 leidenschaftlich mitgehenden Zuschauern gelang der Mannschaft des Kunstseidenwerkes ein überraschender 9:7-Erfolg über das favorisierte Neptun Rostock. Nachdem die Gastgeber bereits zur Pause mit 6:2 in Front liegen, kommt Rostock in den zweiten 30 Minuten stark auf, aber bis zum Umfallen kämpfend kann die ehrgeizige Mannschaft schließlich in den Schlußminuten den Sieg sicherstellen. Bester Mann beim Sieger Torwart Hahn, der einen ganz großen Tag hatte.

Im Vorspiel der Frauen mußte Textil Cottbus nach ausgeglichenem Spiel Anker Wismar einen knappen 4:3-Erfolg überlassen. (Die Tagespost, Nr. 96, 25.04.1950, S. 5)

DDR-Meisterschaft Männer: BMW Eisenach — BSG Premnitz 8:1 (3:1) (Die Tagespost, Nr. 107,

10.05.1950, S. 5)

 

Hohe Niederlage in Bautzen

Betrachtet man sich die Mannschaft, die schließlich nach vielem Hin und Her in Bautzen aufs Feld lief, so kann man mit ihrem abschneiden noch zufrieden sein, denn sie lieferte streckenweise eine gleichwertige Partie. Dennoch muß den Verantwortlichen ans Herz gelegt werden, in Zukunft mit größerer Sorgfalt an derartige Aufgaben heranzugehen.

Brandenburg: Gnaucke (Babelsberg), Aigringer (Guben), Schnell (Babelsberg), Mittag (Rathenow), Wiese (Premnitz), Krause (Potsdam), Brause (Groß-Schönebeck), Schulz (Biesenthal), Starck (Groß­Schönebeck), Jachting (Neuruppin), Richter (Groß Raschen). …

Sachsen— Brandenburg 11:3 (6:2), Jugend 17:2 (9:1). (Die Tagespost, Nr. 140, 20.06.1950, S. 5)

Aufwärts 15. SEPTEMBER 1949

– Sparte Handball BSG Premnitz I : Freiheit Rathenow I I= 13:3 (8:1).

Eine hohe Niederlage steckten die am letzten Wochenende in Premnitz zu einem Freundschaftsspiel weilenden Rathenower Handballelf ein. Obwohl die Gäste in der 1. Minute das Führungstor erzielten, erkannten sie aber bald die Stärke des Landesklassenvertreters an. An dem hohen Torerfolg beteiligten sich: Becker (3), Mebes (3), Kose (2), Rohloff (2),

 

Aufwärts 30 15. NOVEMBER 1949

Wir sind Handball-Herbstmeister!

(AK) Mit 8 gewonnen, einem unentschiedenen und einem verlorengegangenen Spiel wurde unsere I. Männermanschaft in der Handball – Landesliga Herbstmeister. 98 Tore wurden geschossen und 54 mal musste unser Torwart den Ball zur Mitte geben. Auch unsere II. Männermannschaft liegt klar an der Tabellenspitze vor Perleberg. Diese Erfolge lassen erkennen, dass Premnitz zu einer Handball-Hochburg des Landes Brandenburg wird. Am 13. November 1949 weilten unsere beiden Jugendmannschaften in Falkensee und brachten 2 Siege mit nach Hause. Die A -Jugend siegte 12 : 11 und die B-Jugend 4:2. Im Punktspiel der Frauen siegten unsere Betriebssportlerinnen gegen Polizei Rathenow mit 4:1.

AUFWÄRTS 19 15. MAI 1950

(AK) Auf einem Spaziergang am Vortage des Spieles unserer BSG gegen den mecklenburgischen Landesmeister Neptun Rostock, das trotz schlechter Siegesaussichten, die uns die „Märkische Volksstimme“ gab, von unserer braven Handballmannschaft 9:7 gewonnen wurde, treffe ich hier auf dem Sportplatz meinen langjährigen Freund August, sein richtiger Vorname ist Walter. Er begrüßte mich mit den Worten: „Na, da staunst Du, was? Das haben wir geschafft!“

Ich traute meinen Augen nicht, als ich vor mir einen Sportplatz glatt gewalzt, schön weiß markiert, gut umzäunt und mit gescheuerten Umkleideräumen und sauberen Toiletten sah. In gemeinsamer Arbeit aller Sportlerinnen und Sportler in ihrer Freizeit wurde eine Kampfstätte friedlichen Spieles geschaffen wie wir uns schon lange gewünscht hatten. Und wie gelang es? Durch die großzügige Unterstützung unseres volkseigenen Betriebes und der Stadtverwaltung unseres kleinen Städtchens.

Mit diesen Zeilen möchte ich im Namen unserer Belegschaft und der Einwohner von Premnitz allen Sportlerinnen und Sportlern für diese Arbeit herzlichen Dank sagen.

(AK) Die I. Männermannschaft konnte sich bei den Serienspielen in der Kreisklasse im Bezirk Mitte gegen. die Spitzenmannschaften von Werden Dallgow-Döberitz und Brandenburg II behaupten und sich mit der Brandenburger Mannschaft punktgleich an die Spitze setzen.

Somit wird unsere Mannschaft an den Aufstiegsspielen teilnehmen und Mannschaften von Potsdam, Babelsberg und Belzig als Gegner haben. Unsere I. Frauenmannschaft ging in Friesack aus dem Drei-Städte-Kampf (Rathenow‚ Friesack) als Turniersieger hervor.

Die II. Frauen und Männermannschaft, die in letzter Zeit gegen die Mannschaften der IG Metall Rathenow und Milow antrat, konnte sich ebenfalls erfolgreich durchsetzen. Eifriges Training wird unsere Mannschaften zu noch besseren Erfolgen führen.

AUFWÄRTS 20 15. JUNI 1950

Möge das am 21. Juni des Jahres stattfindende HandbaIlspiel zwischen der Sportgemeinchaft „Eintracht“ Osnabrück, welche von 1932—1945 ununterbrochener Bevon Osnabrück, 1947 Nordwestfalenmeister, 1949 zweiter Niedersachsenmeister war und dem Handballmeister des Landes Brandenburg 1949/50 „BSG Kunstseide Premnitz“ ein weiterer Schritt, zur und Vertiefung der Freundschaft zwischen Ost und West und somit auch eine Stärkung der Nationalen Front des demokratischen Deutschland sein. Liebe Sportfreunde, beweist durch eure Teilnahme an diesem großen Sportereignis die solidarische Verbundenheit mit euren deutschen Brüdern.

 

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