Leichtathleten in Wittenberge 2017

Mit dem 21. Sparkassen Stadionfest in Wittenberge wurde der Reigen der zahlreichen Leichtathletik-Sportfeste in der Freiluft-Saison eröffnet. Das nasskalte Wetter ließ dabei noch kaum neuen Bestleistungen und Rekorde zu, zumal das Training draußen auch gerade erst begonnen hat. Eine kleine gemischte Athleten-Gruppe des TSV Chemie Premnitz ging in Wittenberge an den Start und konnte trotzdem schon einige Erfolge erzielen.

 

Bei ihrem ersten großen Wettkampf dabei war Pia Tögel in der AK 7. Sie startete im Dreikampf. Die 50 m lief sie in 11,55 s, sprang 1,90 m weit und erreichte im Ballwerfen mit 9,50 m die drittbeste Weite. Insgesamt erzielte sie 360 Punkte und belegte den 7. Platz.

 

In der AK 8 war Mia Rusch ebenfalls im Dreikampf am Start. Sie erreichte in allen Disziplinen neue persönliche Bestleistungen. Die 50 m lief sie in 10,45 s, sprang 2,55 m weit und konnte im Ballwerfen mit 17,50 m einige Punkte gut machen. Insgesamt hatte sie 661 Punkte auf dem Konto und belegte den 9. Platz.

 

Bei den Jungen in der AK 8 war einmal mehr erfolgreich Rico Lange dabei. Auch er erreichte neue Bestleistungen im 50 m Lauf mit 8,73 s und im Ballwurf mit 28,50 m. Lediglich im Weitsprung war er mit den gesprungenen 3,01 m nicht ganz zufrieden. Die Gesamtpunktzahl von 776 Punkten reichte dennoch mit großem Vorsprung für die Goldmedaille. Mit der 4 x 50 m Staffel des VfL Rathenow holte sich Rico in 37,86 s noch eine weitere Goldmedaille.

 

Oskar Geske lief in der AK 11 über die 50 m in 8,02 s auf den 4. Platz.

 

Am Nachmittag hatten die älteren Athleten leider mit Regenschauern und Kälte zu kämpfen, was gute Leistungen erschwerte. Cara Dachwitz belegte in der AK 13 im Kugelstoßen mit 5,64 m einen vierten Platz. Im Speerwurf wurde sie mit 21,06 m Fünfte. Das Diskuswerfen war für ihre Altersklasse noch nicht ausgeschrieben. Daher versuchte sie sich in der AK 14 mit dem schwereren Gerät und belegte hier mit 12,65 m den 6. Platz.

 

Sebastian Schmidt startete in der AK 15. Im Speerwurf konnte er mit 32,31 m eine neue persönliche Bestleistung erreichen, die an diesem Tag jedoch leider nur für einen 4. Platz ausreichte. Eine Bronzemedaille erhielt er für 15,85 s im 80 m Hürdenlauf. Im Hochsprung kamen für übersprungene 1,45 m und im Dreisprung für 10,05 m noch zwei Silbermedaillen dazu.

 

In der weiblichen Jugend U20 konnte Christin Schmidt einen kompletten Medaillensatz mit nach Hause nehmen. Sie wurde Dritte im Kugelstoßen mit 7,32 m, Zweite im Speerwurf mit neuer persönlicher Bestleistung von 18,65 m und gewann im Diskuswurf mit 17,47 m.

 

 

 

 

 

 

 

große Athleten von links nach rechts: Sebastian Schmidt, Cara Dachwitz und Christin Schmidt

kleine Athleten von links nach rechts: Rico Lange, Pia Tögel, Mia Rusch und Oskar Geske

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